Neue Beiträge

Zum 20. Juli: Stauffenberg und die deutsche Beschämung

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Am 20. Juli 1944 scheiterte das Attentat des Obersten Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler. Damit misslang zugleich der Versuch der militärischen Widerstandsgruppe um ihn und andere Wehrmachts-Offiziere wie den Generalmajor Henning von Tresckow, die beispiellose verbrecherische...

Die amerikanische Demokratie im Zangengriff von Rechts und Links

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Das Wochenende rund um den amerikanischen Unabhängigkeitstagam 4. Juli hat versinnbildlicht, wie sich Donald Trump und radikale„Antirassisten“ beziehungsweise „Antikolonialisten“ gegenseitig indie Hände spielen. Von entgegengesetzten Richtungen ausunterminieren sie die universalistischen Werte, auf...

Wenn Gewalt zum Bestandteil der Party wird

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Nach den brutalen Ausschreitungen kürzlich in Stuttgart war allenthalben zu hören, die Zuordnung des Täterkreises zu einer “Party- und Eventszene” sei “verharmlosend”. Doch so harmlos sind die Anhänger militanten Partymachens gar nicht. Das Phänomen, dass es zu gewalttätigen...

In Libyen wiederholt sich das syrische Desaster

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Vorbemerkung: Das Nichteingreifen des Westens in den Syrienkrieg war bei manchem mit der Vorstellung verbunden, die kriegerischen Energien würden sich dort irgendwann von selbst erschöpfen. Und mit dem abzusehenden Sieg des Despoten Baschar al-Assad werde in Syrien zumindest eine gewisse Stabilität...

Kampf gegen Rassismus: für oder gegen universale Werte?

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Der Rassismus zählt zu den schlimmsten Geißeln der Menschheit. Der Kampf gegen Rassismus in jeglicher Erscheinungsform ist daher für offene demokratische Gesellschaften von überlebensnotwendiger Bedeutung und Dringlichkeit. Denn rassistische Ideen, Handlungen und Strukturen verletzen die...

Richard Herzinger

Dr. Richard Herzinger, geboren 1955 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet als Publizist in Berlin. Als Autor, Redakteur und politischer Korrespondent war er für "Die Zeit", den Berliner "Tagesspiegel", die Züricher "Weltwoche" und zuletzt fast 15 Jahre lang für "Die Welt" und "Welt am Sonntag" tätig. Bereits vor 25 Jahren warnte er in seinem gemeinsam mit Hannes Stein verfassten Buch "Endzeitpropheten oder die Offensive der Antiwestler" vor dem Wiederaufstieg autoritärer und totalitärer Mächte und Ideologien. Er schreibt für zahlreiche deutsche und internationale Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem eine zweiwöchentliche Kolumne für das ukrainische Magazin Український Тиждень (Ukrainische Woche; tyzhden.ua).

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