Neue Beiträge

Xi Jinping und Putin: Die antiwestliche Kriegsachse

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Nicht von ungefähr haben Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin das Forum der Olympischen Winterspiele in Peking genutzt, um ihr antiwestliches strategisches Bündnis zu bekräftigen. Für beide Autokraten zählen internationale Mega-Sportereignisse zu den bevorzugten...

Gerade Deutschland muss der Ukraine Waffen liefern!

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Die Bundesegierung weigert sich nicht zuletzt mit dem Verweis auf die deutsche Geschichte, der Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung zu liefern. Gemeint ist damit offenbar, dass Deutschland angesichts der Verbrechen des Nationalsozialismus, und namentlich des völkermörderischen deutschen Wütens in...

Naher Osten: Warum die relative Ruhe trügt

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Der Nahe Osten steht derzeit nicht im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Denn die exzessive Gewalt, die das Bild der Region im vergangenen Jahrzehnt geprägt hat, scheint rückläufig zu sein – auch wenn mancherorts, vor allem in Syrien und im Jemen, das Töten und die Zerstörung weitergeht...

Aufruf: Berlin muss Putin offensiver entgegentreten

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73 Wissenschaftler, Sicherheits- und Osteuropaexperten haben in einem Aufruf, der zuerst auf ZEIT Online erschienen ist, eine offensivere Positionierung der deutschen Russlandpolitik gefordert. Der Bedrohung der europäischen Sichrheitsordnung durch Moskau müsse Berlin deutlich entschiedener...

Vom Ende der Sowjetunion zur Mutation des Kommunismus

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Langer Schatten des Kommunismus: Fast punktgenau zum 30. Jahrestag des Endes der Sowjetunion hat das Putin-Regime die Menschenrechtsorganisation Memorial unter anderem mit der Begründung verboten, diese stelle mit ihrer Arbeit die Sowjetunion als „Terrorstaat“ dar und verbreite damit...

Außenpolitik: Modifiziertes „Weiter so“ statt Aufbruch

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Ist von der Ampelregierung eine neue, offensivere deutsche Außenpolitik zu erwarten? In meiner aktuellen Kolumne in der „Ukrainischen Woche“ dämpfe ich dahingehende Erwartungen. Hier die deutsche Originalfassung des in ukrainischer Übersetzung erschienen Textes: Die neue deutsche...

Richard Herzinger

Dr. Richard Herzinger, geboren 1955 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet als Publizist in Berlin. Als Autor, Redakteur und politischer Korrespondent war er für "Die Zeit", den Berliner "Tagesspiegel", die Züricher "Weltwoche" und zuletzt fast 15 Jahre lang für "Die Welt" und "Welt am Sonntag" tätig. Bereits vor 25 Jahren warnte er in seinem gemeinsam mit Hannes Stein verfassten Buch "Endzeitpropheten oder die Offensive der Antiwestler" vor dem Wiederaufstieg autoritärer und totalitärer Mächte und Ideologien. Er schreibt für zahlreiche deutsche und internationale Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem eine zweiwöchentliche Kolumne für das ukrainische Magazin Український Тиждень (Ukrainische Woche; tyzhden.ua).

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